Los Angeles - Gisèle Bündchen hat sich jetzt in der Magersucht-Debatte schützend vor die Mode-Industrie gestellt. Ihrer Meinung nach tragen nicht die Designer die Verantwortung dafür, dass so viele Models an Essstörungen leiden. Der brasilianischen Zeitung „O"Globo“ sagte das Top-Model: „Die Eltern sind verantwortlich, nicht die Mode-Industrie.“ Sie selbst habe eine sehr starke Beziehung zu ihrer Familie und sei deshalb nie Gefahr gelaufen, abzurutschen. Außerdem sei es nun einmal üblich, dass Models dünn sein müssen. Bündchen wörtlich: „Jeder weiß, dass dünn in der Mode die Norm ist. Aber entschuldigt mal, es gibt Leute mit den richtigen Genen für diesen Beruf.“ Sie selbst esse ganz normal und habe keinerlei Probleme mit ihrer Figur.
Bereits vor einiger Zeit erklärte Gisele Bündchen, ihr Lieblingsessen sei Steak mit Pommes Frites. Sie habe mal versucht, eine Salat-Diät zu machen, habe aber nicht lange durchgehalten. (VIVIANO berichtete).