02.02.2013
„Expendables“-Star Sylvester Stallone gegen Waffenerlaubnis in den USA
Sylvester Stallone
Foto: Landmark / PR Photos
In seinen Action-Filmen fackelt Schauspieler Sylvester Stallone nicht lange, wenn es um den Einsatz von Schusswaffen geht. Doch das sind eben nur Filme. Im wahren Leben ist der Mime absolut gegen das lockere Schusswaffengesetz in den USA, wo in den letzten Jahren so viele Massaker stattfanden.
Ein Gewehr oder eine Pistole darf in Nordamerika fast jeder besitzen, die Auflagen dort sind viel weniger streng als hierzulande. Genau wie viele andere Prominente spricht sich Stallone jedoch ganz entschieden dagegen aus. Strengere Waffengesetze könnten viele Unglücke verhindern, findet der „Rambo“-Darsteller.
„Ich weiß, dass die Leute sich darüber aufregen und sagen: ‘Sie werden uns das Sturmgewehr wegnehmen.‘ Wer... braucht denn ein Sturmgewehr? Außer, man plant einen Angriff... du kannst damit nicht Jagen gehen... wer soll denn dein Haus angreifen, eine verdammte Armee?“, ärgerte sich Stallone in einem Interview mit den „Sky News“ über Menschen, die nach wie vor für den legalen Besitz von Waffen plädieren.
Außerdem macht der Schauspieler sich Sorgen über das Thema Geisteskrankheit, denn sämtliche Amokläufer waren psychisch gestört. Wahnsinn gepaart mit Isolation sei seiner Meinung nach eines der größten Probleme der Zukunft, sinnierte Stallone.
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8 Leser-Kommentar(e) | Kommentar schreiben
Autorin: A. Michels
„The Expendables 2“ London-Premiere: Harte Männer auf dem roten Teppich (Fotos)
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    • Gast
    • schrieb am 06.02.2013 - 20:38:05 Uhr
    Schafft erst mal die Massen vernichtungs Waffen ab ihr schimmelpilze (Sylvester Stallone)solle sich dafür einsetzen. und hier nicht so eine gekwirte Sch&%$= ab lassen.
    • Gast
    • schrieb am 05.02.2013 - 02:47:29 Uhr
    alle die so ein sch... hier labern und blind sind werden die ersten sein die sofort eine waffen haben wollen obwohl die gegen waffen sind, aber sie werden keinen bekommen , denn ihr wart doch gegen die waffen , und dann könnt ihr zusehen wie ihr davon kommt wenn die oberemacht euch weg putz , wie immer es war der klein bürger bekommt immer was auf die fresse , alle armen aus rotten !wer nicht denken kann mach es nicht lang !!
    • Gast
    • schrieb am 05.02.2013 - 02:38:43 Uhr
    Heuchler alles zusammen ! Jeder sollte das recht haben eine waffe zu haben , jeder sollte das recht haben sich zu schützen , wenn es mal so weit ist könnt ihr ja steine schleudern.((Er hat absolut RECHT! Ein Maschinengewehr braucht man NUR im KRIEG!)) <------ ja sollte mann aber auf lager haben , wenn es so ist kann ja die bundeswer alles verschroten und wenn der krieg da ist ganz schnelle welllllsche bau ihr seit vögel !
    • Gast
    • schrieb am 04.02.2013 - 07:25:27 Uhr
    Der Herr Stallone mit seinen unzähligen Waffenpropagandafilmen und Gewaltexzessdarstellungen (John Rambo, indiziert) ist ein wahrer Heuchler unter dem Herrn.
    Natürlich kann man mit einem halbautomatischen Gewehr ganz hervorragend jagen und sich auch gegen Einbrecherbanden etc. verteidigen. Das wichtigste ist jedoch, dass die amerikanische Verfassung ein individuelles Recht auf Milizwaffen gewährt, das wurde schließlich höchstgerichtlich festgestellt.
    • Gast
    • schrieb am 03.02.2013 - 18:18:02 Uhr
    Es geht nicht darum ob mann es braucht oder nicht.. Es geht darum ob Mann es braucht... und ja einige brauchen es.... NIcht jeder der ein sturmgewehr kauft ist ein amokläufer.. bei 200 millionen schusswaffen ist es echt ein wunder das so wenig tote dort gibt.. scheinbar kommen die amis recht gut damit zurecht. die 150 tote bei den amokläufen im jahr... 30000 tote durch schusswaffen... na und.. herzinfekte,Krebsleiden und küchenmesser kann mann ja auch nicht verbieten... Schau dir Deutschland an... Unsere amokläufer fahren verkehrt auf die autobahn... nennt sich Geisterfahrer.... lies mann das in amerika.. nein... mir ist egal ob es amokläufer gibt mit oder ohne sturmwaffen.... Freiheit ist und bleibt nun mal nen Lebensgefährlich sache.... sturmgewehr hin oder oder.
    • Gast
    • schrieb am 02.02.2013 - 22:31:49 Uhr
    Es geht aber gar nicht um Maschienengewehre, sondern um Halbautmatische Gewehre die wie militärische Gewehre aussehen, und die sind genauso gut zur Jagd wie ein Jagdgewehr, und in den USA, genauso wie in Deutschland, statistisch strafrechlich irrellevant. Der Begriff "Assaultrifle" wird in diesem Zusammenhang missbäuchlich genutzt. Die meisten Straftaten mit Schusswaffen in den USA werden mit oft kleinkalibrigen Faustfeuerwaffen oder normalen Schrotflinten begangen, von denen wiederum über 90% illegal im Besitz der Täter sind. Herr Stallone hat leider wenig Ahnung wovon er spricht. Damit befindet er sich leider in "guter" Gesellschaft mit vielen Politikern und Journalisten. Ein Verbot solcher Waffen würde also gar nichts bringen. Man stelle sich mal vor was in Deutschland los wäre, wenn man Autos über 60PS verbieten würde, um die Zahl der Verkehrstoten zu veringern!? In den USA wäre es viel sinnvoller fläschendekende Sicherheitsüberprüfungen und vorgeschriebene Waffensachkundelehrgänge für Waffenkäufer einzuführen. Das würde viele Unfälle (die machen übrigens zusammen mit Selbstmorden den größeren Teil der Schusswaffenopfer in den USA aus), und den zu leichten Schusswaffenzugang von Kriminellen verhindern, und somit wirklich was Bewegen.
    • Gast
    • schrieb am 02.02.2013 - 20:18:05 Uhr
    JA! Richtig so!
    • Gast
    • schrieb am 02.02.2013 - 16:17:32 Uhr
    Er hat absolut RECHT! Ein Maschinengewehr braucht man NUR im KRIEG!
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